Heinrich Kley: Letter with self-caricature, c. 1920
To his agent, gallery owner F. J. Brakl in Munich.
Note that the first letter of the headline (V) serves as a support of the easel.
An seinen Galeristen F. J. Brakl (1854–1935), der zum Verkauf eines Bildes einen Preisnachlass erbeten hatte. Der Künstler erklärt sich wohl oder übel dazu bereit: “... Sie wissen, dass ich mich nur schwer entschließe, die ohnehin mäßigen Preise noch zu verkleinern, aber im vorliegenden Fall, in dem es sich darum handelt einem Manne von der Bedeutung des Directors des Germ. Museums Nürnberg entgegenzukommen, pflichte ich Ihnen gerne bei und willige in einen 20 % Nachlaß ... ” Direktor des Germanischen Nationalmuseums und somit Käufer von Kleys Bild war entweder Gustav von Bezold (von 1894 bis 1920) oder Ernst Heinrich Zimmermann (von 1920 bis 1936).